Individuelle Formteile aus Silikon
Silikon-Formteile aus Festsilikon (HTV High Temperature Vulcanization) oder Flüssigsilikon (LSR Liquid Silicon Rubber) sind in den meisten Fällen keine Standard- oder Normteile. Die Vibraplast AG ist Entwicklungspartner bei der individueller Aufgabenstellung von Formartikel aus Silikon, massgeschneidert, in optimaler Geometrie und Werkstoffqualität. Dank der einzigartigen Werkstoffeigenschaften wie der ausgezeichneten Heissluftbeständigkeit und der sehr guten Beständigkeit gegen Chemikalien, der physiologische Unbedenklichkeit und vor allem die Geschmacks- und Geruchsneutralität können Silikonprodukte universell eingesetzt werden. Ausserdem sind Silikonformteile sehr gut kälteflexibel sowie alterungs- und witterungsbeständig. Der Druckverformungsrest ist gering und die elektrische Leitfähigkeit ist einstellbar. Formteile aus Silikon werden in unterschiedlichsten Anwendungsgebieten eingesetzt. Zum Beispiel als Schalterabdeckungen, Steckerdichtungen, Gehäusedichtugen, Anschlagdämpfer ecc. In der Lebensmittelindustrie, Fahrzeugbau oder in der Elektronikbranche. Die Silikonformteile können mit folgenden Verfahren hergestellt Compression- Transfer- oder Injektion-Moulding-Verfahren hergestellt werden. Die Silikonformeile können im Härtegradbereich von 20° bis 90° Shore A in farbiger oder transparenten Qualitäten und in verschiedensten Konformitäten wie FDA ecc. produziert werden. Die Vibraplast AG ist Ihr zuverlässiger Lieferant für eine Vielzahl unterschiedlichster Formteile aus Silikon. Sei es als Kleinstmenge in Stückzahl 1, in großen Stückzahlen oder als Mikroformteil oder als grossvolumiges Formteile, wir verfügen über die wirtschaftlich und qualitativ optimale Produktion. Gerne erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen den optimalen Lösungsweg. Für weitere Fragen rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail!
Die Härteprüfung von Elastomeren(Gummi) welche am meisten verwendet wird ist die Prüfung der Shore-Härte nach DIN ISO 7619-1.
Unter der Shore-Härte versteht man den Widerstand einer Gummiprobe gegen das Eindringen eines kegelförmigen Körpers bestimmter Abmessung unter einer definierter Druckkraft. Je nach Ausführung des Meßkörpers wird in Shore A für weichere Elastomermischungen und Shore D für härtere Elastomermischungen unterschieden.
Für eine perfekte Messung der Shore-Härte ist durch die Norm eine Probendicke von 6.0 mm vorgegeben. Werden Messungen an Fertigproodukten mit geringereren Wandstärke vollzogen führen diese meistens zu falschen Ergebnissen.
Handelsüblichen Elastomermischungen für technische Gummi-Formteile verfügen über einem Härtebereich von 20-90 Shore A.
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